Judith Hornok

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Das Unerbittliche Vorurteil

Fallbeispiel zum Unerbittlichen Vorurteil: Neue Geschäftsideen

Maria ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Das Verhandeln mit den verschiedensten Nationalitäten ist für sie Routine. Nichts bringt sie aus der Ruhe. Im Gespräch über „Geschäfte machen mit Chinesen“ erlebe ich jedoch eine vollkommen neue Maria …

Decodieren Sie den Moment

“Deine Produkte wären ja auch für den chinesischen Markt interessant“ – sage ich. Plötzlich verändert Maria ihre sonst so ausgeglichene, souveräne Art – „Nein danke!“ – ihr Ton nimmt eine aggressive Form an, als sie sagt: „Niemals! Die Chinesen stehlen doch alles! Das interessiert mich überhaupt nicht… Alles Diebe!“

Identifizieren Sie den Emotionalen Hinderer

© „Das Unerbittliche Vorurteil“
Judith Hornok

Achtung: Wenn eine fanatisch-einseitige Denkweise hörbar ist: „Ich kenne Sie Alle! Alle sind gleich! Einfach Alle! …“; wenn Verallgemeinerungen und Vorurteile festgelegt werden, obwohl es dafür überhaupt keine Beweise gibt. Wenn andere Sicht- und Denkweisen nicht zugelassen werden, dann steht fest: „Das Unerbittliche Vorurteil“ (Bild) ist bereits eingetroffen und beginnt zu manipulieren.

Verändern Sie die Situation – Bewusstsein: Was kann ich tun

Bevor Sie Chancen versäumen, die ihr Leben verschönern – ob im geschäftlichen oder im privaten Bereich: Hören Sie einen Experten-Tipp, der Ihnen die Möglichkeit gibt, sich in eine neutrale Ausgangsposition zu begeben, um Meinungen zu hinterfragen und auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Und um damit langfristig erfolgreich zu sein.

Zu lesen am 28. Jänner 2021, hier auf diesen Blog

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